Programme - Geschichte in Bewegung

Programme

Dies sind neun Vorschläge für dreitägige Programme, die durch mehrere Häuser führen. Diese Workshop-Reihen bieten viele Variationsmöglichkeiten, die wir entsprechend der Bedürfnisse Ihrer Schüler*innen gerne mit Ihnen vereinbaren können. In manchen Fällen ist es auch möglich, das Programm zu kürzen oder weitere Bildungseinrichtungen daran zu beteiligen.

Es bietet sich an, die Programme kompakt an drei aufeinander folgenden Tagen durchzuführen. Es ist aber auch möglich, ein Drei-Tages-Programm über mehrere Wochen zu verteilen. Da mehrere Bildungseinrichtungen und eine größere Zahl an Bildungsreferent*­innen beteiligt sind, raten wir zu einer frühzeitigen Terminvereinbarung.

Wir empfehlen Ihnen, unterschiedliche Abschnitte des Schuljahres für die Programme zu nutzen – und nicht nur die Wochen vor den Sommerferien. Erfahrungsgemäß ist dieser Zeitraum in allen Bildungseinrichtungen sehr stark nachgefragt, da dann viele Schulen Projekttage und -wochen durchführen. Entsprechend schwierig ist die Terminkoordination für mehrtägige Programme in diesem Zeitraum. Ähnliches gilt für die Gedenktage, also zum Beispiel für den 27. Januar oder den 9. November.

Die mehrtägigen Programme einschließlich der Koordination können wir Ihnen derzeit für einen Kostenbeitrag von 100 Euro anbieten. Das wird durch die Förderungen der beteiligten Einrichtungen und die Gesamtunterstützung der Kooperation ermöglicht.

»Bodenfunde, Besen und Bushido«

Was hat die Geschichte mit mir zu tun?

Dieses Programm des forschenden und entdeckenden Lernens beginnt im Geschichtslabor des Jugend Museums. Anhand von historischen Zeugnissen können die Schüler*innen hier in der Rolle von Geschichtsforscher*innen exemplarische „Bodenfunde“ und Themen aus der Zeit des Nationalsozialismus erkunden. Dabei gehen sie individuelle Lernwege und werden zur Meinungsbildung ermutigt.

Der zweite Tag ist der Entdeckung authentischer Geschichten von Hilfe und Zivilcourage mitten in Berlin gewidmet, im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, einer ehemaligen Manufaktur für Besen und Bürsten. Dort beschäftigte und versteckte der Bürstenfabrikant Otto Weidt mithilfe seiner Helfer*innen hauptsächlich blinde und gehörlose Jüdinnen*Juden, um sie vor Verfolgung und drohender Deportation zu schützen.

Am letzten Tag besuchen die Schüler*innen den Lernort von Gesicht Zeigen! „7xjung – Dein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt“. In der künstlerisch gestalteten Ausstellung geht es um die Verbindung zwischen Geschichte und Gegenwart und um eine Auseinandersetzung mit Fragen: Wie hätten wir damals wohl selbst gehandelt? Und was tun wir heute, um uns gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Antisemitismus zu engagieren und zu einer Gesellschaft beizutragen, die sich an der Menschenwürde orientiert?

Für wen:

ab Klasse 5 / ab 10 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Jugend Museum, 5 Stunden
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, 2-4 Stunden
Gesicht Zeigen!-Lernort 7xjung, 4 Stunden 

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

Zivilcourage damals und heute

Dieses Programm thematisiert Formen von Zivilcourage im Spiegel der Zeit. Die verschiedenen Stationen beschäftigen sich mit individuellen Handlungsspielräumen gegenüber gesellschaftlicher Ausgrenzung.

Mit einem von Schüler*innen gestalteten Audiorundgang durch das Bayerische Viertel in Schöneberg erfahren die Teilnehmer*innen am ersten Tag etwas über das jüdische Leben im Kiez sowie die zunehmende Einschränkung und Zerstörung von Vielfalt im Nationalsozialismus. Dabei geht es um die Frage, wie die betroffenen Menschen und das (nachbarschaftliche) Umfeld damit umgegangen sind.

Am zweiten Tag stehen die Menschen im Fokus, die zwischen 1933 und 1945 Widerstand gegen die Verfolgung von Jüdinnen*Juden geleistet haben. Viele Formen der Zivilcourage können hier diskutiert werden, von kleinen Gesten der Solidarität mit den Verfolgten bis zur gefährlichen Hilfe beim Überleben im Versteck. Stille Held*innen sind sowohl die Jüdinnen*Juden, die untertauchten, als auch diejenigen, die ihnen dabei halfen.

Und wie ist das heute? Auch in einer demokratischen Gesellschaft ist immer wieder Zivilcourage gefragt, zum Beispiel wenn Menschen beleidigt, ausgegrenzt oder ungerecht behandelt werden. Das ist gar nicht so leicht, aber man kann Zivilcourage lernen. Am dritten Tag werden historische Bezüge des Themas erneut aufgegriffen und mit gegenwärtigen Aspekten und persönlichen Erlebnissen der Teilnehmer*innen verknüpft. Die Jugendlichen setzen sich mit eigenen Reaktionen und Verhaltensweisen auseinander und entwickeln Möglichkeiten für zivilcouragiertes Handeln in ihrem Alltag.

Für wen:

ab Klasse 6 / ab 11 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Jugend Museum, 5 Stunden 
Gedenkstätte Stille Helden, 4 Stunden 
Gesicht Zeigen!-Lernort 7xjung, 4 Stunden 

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

Handlungs­spiel­räume im National­sozialismus

Die Jugendlichen lernen in diesem Programm Menschen kennen, die sich in der NS-Gesellschaft in verschiedenen Situationen befanden und ihre Handlungsspielräume ganz unterschiedlich nutzten.

Am ersten Tag des Programms besuchen die Jugendlichen die Ausstellung „Alles über Anne“. Sie erzählt die Lebensgeschichte von Anne Frank im Kontext von Nationalsozialismus, Zweitem Weltkrieg und Holocaust. Sie fragt nach der Bedeutung von Annes Tagebuch für heute und spricht Themen wie Antisemitismus, Erinnerungskultur und vielfältige Identitäten heute an.

Der zweite Tag beschäftigt sich mit den Tätern und Tatkomplexen: Im Haus der Wannsee-Konferenz kamen hochrangige Vertreter des nationalsozialistischen Staates zusammen, um die Ermordung der europäischen Jüdinnen* Juden zu planen. Um die Perspektive der Täter zu dekonstruieren, werden mit der inhaltlichen Beschäftigung auch die Quellen – Fotos und Dokumente – analysiert.

Am dritten Tag beschäftigen sich die Teilnehmenden in der Gedenkstätte Stille Helden mit denjenigen, die sich in der Zeit des Nationalsozialismus der Verfolgung der europäischen Jüdinnen*Juden auf unterschiedliche Weise widersetzen. Die Jugendlichen lernen Biografien von Untergetauchten und ihren Helfer*innen kennen. An konkreten Beispielen loten sie Handlungsmöglichkeiten aus und erörtern verschiedene Formen von Zivilcourage und ihre Aktualität.

Für wen:

ab Klasse 9 / ab 14 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Anne Frank Zentrum, 5 Stunden 
Haus der Wannsee-Konferenz, 4 Stunden 
Gedenkstätte Stille Helden, 4 Stunden 

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

Zwangs­arbeit und Widerstand im National­sozialismus

Über 13 Millionen zivile Zwangsarbeiter*innen, Kriegsgefangene, Jüdinnen*Juden, Sinti*ze und Rom*nija mussten zwischen 1938 und 1945 im Deutschen Reich Zwangsarbeit leisten. Zudem wurden auch in den besetzten Gebieten 13 Millionen Männer, Frauen und Kinder zur Arbeit für die Nationalsozialisten gezwungen.

Am ersten Tag lernen die Jugendlichen am historischen Ort eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers das System NS-Zwangsarbeit kennen. Sie informieren sich über die Lebensbedingungen im Lager und beschäftigen sich mit Biografien von Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern, die für die Nationalsozialisten arbeiten mussten.

Mit diesem Vorwissen setzen sich die Jugendlichen am zweiten Tag mit den Geschichten der Menschen auseinander, die ab 1940 in der Bürsten- und Besenwerkstatt des Unternehmers Otto Weidt Zwangsarbeit leisteten. Er riskierte sein Leben, um seine hauptsächlich blinden und gehörlosen jüdischen Zwangsarbeiter*innen vor Verfolgung und Deportation zu schützen.

Am dritten Tag erforschen die Jugendlichen die Zusammenhänge zwischen dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, und dem System Zwangsarbeit. Sie spüren dem besonderen Schicksal der sogenannten „Ostarbeiter*innen“ nach, von denen etwa 3 Millionen ins Deutsche Reich verschleppt wurden und die gemäß der NS-Rassenideologie in der Hierarchie innerhalb der Gruppe der zivilen Zwangsarbeiter*innen ganz unten standen.

Für wen:

ab Klasse 9 / ab 14 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, 4 Stunden 
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, 2-4 Stunden 
Museum Berlin-Karlshorst, 3 Stunden 

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

Erinnern – ja, wie denn?

Orte des Erinnerns an die Vertreibung und Verfolgung der Jüdinnen*Juden in der NS-Zeit – Beispiele in Berlin-Mitte und -Schöneberg

Was erinnert im heutigen Stadtbild noch an die Verfolgung der Berliner Jüdinnen*Juden durch die Nationalsozialisten?

In der Spandauer Vorstadt im Bezirk Mitte befanden sich der älteste jüdische Friedhof und die älteste Synagoge Berlins. Otto Weidt betrieb hier ab 1940 seine Besen- und Bürstenwerkstatt, in der er versuchte, seine blinden und gehörlosen jüdischen Arbeiter*innen vor den Nazis zu retten. Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt widmet sich den Geschichten der ehemaligen Arbeiter*innen und deren Helfer*innen.

Im Bayerischen Viertel in Schöneberg lebten fast drei Jahrzehnte lang jüdische und nicht-jüdische Bewohner*innen Tür an Tür. Heute erinnert ein Denkmal aus 80 Schildern an die schrittweise Ausgrenzung, Vertreibung, Verfolgung und Ermordung der jüdischen Nachbar*innen. Mit einem Audio-Guide wird die Geschichte des Quartiers erforscht, ergänzt um Recherchen im Archiv.

Dieses dreitägige Programm zeigt anhand von Beispielen, wie unterschiedlich Erinnern in Berlin aussieht. Die Jugendlichen finden heraus, wer hier an welche Menschen, Orte oder Ereignisse erinnert – und seit wann. Und sie denken darüber nach, was Erinnern und Gedenken für sie und für ihr eigenes Leben bedeutet.

Für wen:

ab Klasse 6 / ab 11 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Anne Frank Zentrum, 4 Stunden 
Jugendmuseum, 5 Stunden 
Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, 2-4 Stunden

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

Geschichte wird gemacht

Mit diesem Programm können Jugendliche lernen, dass Geschichte nicht einfach gegeben ist, sondern Fragen und Interpretationsspielraum zulässt. Sie ist immer auch ein Teil derjenigen, die sie betrachten.

Das Programm beginnt mit einem Workshop im „Geschichtslabor“ des Jugend Museums, bei dem die Schüler* innen lernen, welche Fragen sie an historische Objekte stellen müssen, um sie interpretieren zu können.

Im Haus der Wannsee-Konferenz beschäftigen sie sich am zweiten Tag damit, welche Quellen über die Besprechung am 20. Januar 1942 Aufschluss geben – und welche Fragen diese Quellen nicht beantworten können. Darüber hinaus lernen sie, zwischen Dokumenten aus Täter- und aus Opferperspektive zu unterscheiden.

Am dritten Tag reflektieren die Jugendlichen mit Hilfe der Ausstellung am Lernort 7xjung ihre persönliche Sicht auf Geschichte und lernen zu verstehen, welche Folgen unterschiedliche Perspektiven auf geschichtliche Ereignisse und Prozesse haben können.

Für wen:

ab Klasse 9 / ab 14 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Jugend Museum, 4 Stunden 
Haus der Wannsee-Konferenz, 5 Stunden 
Gesicht Zeigen!-Lernort 7xjung, 4 Stunden

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

Juden­feindschaft, Anti­semitismus – und heute?

Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus auf die Zeit des Nationalsozialismus zu beschränken, greift zu kurz. Antijüdische Bilder und Stereotype sind geschichtlich gewachsen. Dabei haben sie sich immer wieder verändert und sind auch heute – teilweise manifest – in unserer Gesellschaft präsent.

Dieses dreitägige Programm ermöglicht den teilnehmenden Jugendlichen eine fundierte Beschäftigung mit dem Thema Antisemitismus und anderen Formen ausgrenzenden Verhaltens. Dabei verbindet es Erfahrungen im Hier und Heute mit der geschichtlichen Entwicklung.

Am ersten Tag beschäftigen sich die Schüler*innen damit, wie Antisemitismus heute in Erscheinung tritt, und was das Thema mit ihnen persönlich zu tun hat. Am zweiten Tag erfahren sie mehr über den Antisemitismus und seine Wirkung aus jüdischer Perspektive. Der dritte Tag ist aktuellen Formen von Judenfeindschaft gewidmet, wie sie beispielsweise im Zusammenhang mit dem „Nahostkonflikt“ auftreten.

Für wen:

ab Klasse 9 / ab 14 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Gesicht Zeigen!-Lernort 7xjung, 5 Stunden 
Jüdisches Museum Berlin, 5 Stunden 
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, 6 Stunden

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

Die Ausweitung der Gewalt

Von der Verfolgung Andersdenkender zum Vernichtungskrieg

Das Programm zeichnet die Entwicklung des NS-Terrors von 1933 bis 1945 nach. An drei historischen Orten erforschen die Jugendlichen unterschiedliche Etappen und Ausprägungen der NS-Gewaltherrschaft. Eine wichtige Rolle spielen die Biografien und vielfältigen Perspektiven konkreter Menschen mit ihren Handlungsspielräumen – mal der Täter*innen, mal der Opfer.

Das Programm beginnt im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße. Anhand der Geschichte der ehemaligen Haftkeller beschäftigen sich die Schüler*innen mit den Schicksalen der Opfer und diskutieren über die Mechanismen früher NS-Gewalt nach der „Machtergreifung“ im Jahre 1933, die den Weg zur systematischen Diktatur ebneten.

In der Topographie des Terrors stehen die Systematisierung der Terrorherrschaft und die Etablierung der zentralen Institutionen des nationalsozialistischen Terrors – der SS und der Polizei – im Mittelpunkt. Anhand historischer Dokumente und Fotos setzen sich die Jugendlichen mit der NS-Verfolgungspolitik auseinander, die mehr und mehr Opfergruppen erfasste und immer radikaler wurde.

Am dritten Tag beschäftigen sich die Jugendlichen im Museum Berlin-Karlshorst mit dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Wie wirkte sich die NS-Rassenideologie auf den Krieg im Osten aus? Wie erklären sich 27 Millionen sowjetische Kriegstote? Wie kam es zum Hungertod von Millionen von Zivilist*innen? Mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 endeten die NS-Gewaltherrschaft und der Zweite Weltkrieg in Europa.

Für wen:

ab Klasse 9 / ab 14 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Jugend Museum, 5 Stunden 
Topographie des Terrors, 5 Stunden 
Museum Berlin-Karlshorst, 4 Stunden

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

»Fake or facts«?

Unsere Bilder im Kopf

In diesem Programm erforschen die Jugendlichen die Wirkungsweise von Fotografien und trainieren einen kritischen Blick auf Abbildungen aus Vergangenheit und Gegenwart.

Der erste Tag führt die Jugendlichen im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit an Fotos als Quelle zur NS-Geschichte heran. Fotografien von Zwangsarbeiter*innen zeigen oft gepflegte, lächelnde Menschen – was nicht den Erwartungen an Opferfotos entspricht. Heile Welt? Schöner Schein? Zerlegt in Segmente wird der analytische Blick geschult.

Am zweiten Tag erlernen und üben die Jugendlichen im Museum Berlin-Karlshorst Methoden zur Analyse und Interpretation historischer Fotografien. Die Beschäftigung mit der Ausstellung zum deutsch-sowjetischen Krieg 1941–1945 eröffnet ihnen neue Zugänge zu altbekannten „Bildern in Kopf“, die sie aus Schulbüchern über den Zweiten Weltkrieg, aus Filmen oder aus dem Internet kennen.

Mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus beschäftigen sich die Jugendlichen am dritten Tag mit Mechanismen von Ausgrenzung und Vorurteilen, die eine soziale Funktion für Teile der Gesellschaft besitzen. Exemplarisch wird dies an den Phänomenen Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus in Geschichte, Medien und gesellschaftlichen Debatten veranschaulicht. Sie gehen zudem der Frage nach, wie Gruppenprozesse funktionieren, und stellen einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswirklichkeit her. Hierbei werden Aspekte von Identität, Zugehörigkeiten und Erfahrungen von Diskriminierung thematisiert.

Für wen:

ab Klasse 9 / ab 14 Jahren, alle Schulformen

Wo und wie lang:

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, 4 Stunden 
Museum Berlin-Karlshorst, 4 Stunden 
Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, 4 Stunden

Kostenbeitrag:

100 € für das gesamte Programm

Wenn Sie Fragen haben oder sich anmelden möchten, wenden Sie sich an uns – wir beraten Sie gern. Nutzen Sie am besten das Anfrage-Formular oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir rufen Sie gerne zurück.